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Start/So sprechen Sie Mitglieder an/Verteilung von Flyern

Verteilung von Flyern



©Erika Giraud

Hier finden Sie unser White-Label-Material für diese Maßnahme: Flyer

1Erstellen Sie einen Flyer mit allen relevanten Informationen über Ihre Energiegemeinschaft

Verwenden Sie die Vorlage für Flyer in unserem Toolkit oder entwerfen Sie selbst einen. Schreiben Sie kurze und einfache Texte.

Fügen Sie folgendes ein:

  1. Das Wichtigste: Ihre Kontaktdaten
  2. Antworten auf die 5 Ws, soweit sie relevant sind: was, wer, warum, wann, wo
  3. Aufforderung zum Handeln: Überzeugen Sie Leser:innen, die von Ihnen gewünschte Aktion durchzuführen
  4. Vorteile einer Teilnahme an Ihrem Projekt: zum Beispiel durch Aufzählungspunkte
  5. Visuelle Elemente wie Bilder oder Illustrationen und das Projektlogo, wenn es eines gibt
2 Verteilen Sie die Flyer als Direktwerbung an relevante Haushalte

Bemühen Sie sich darum, die Flyer in örtlichen Supermärkten und Geschäften oder überall dort auflegen zu dürfen, wo Sie vermuten, dass Ihre relevante Zielgruppe aktiv ist. Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber, wo Sie Ihre spezielle Zielgruppe erreichen können.

Kontaktpunkte: In unseren Zielgruppenprofilen sehen Sie, wo Sie mit Ihrer spezifischen Zielgruppe in Kontakt treten können.

Sie können zum Beispiel Schwarze Bretter in Kindergärten, Schulen, Sportvereinen und Verbänden nutzen, bei denen Sie davon ausgehen, dass dort Familien aktiv sind. Nutzen Sie Schwarze Bretter in Seniorenclubs, Sportvereinen und Verbänden wie Chören oder Bridge-Clubs, um Großeltern/ältere Menschen zu erreichen. Um mit Student:innen in Kontakt zu kommen, nutzen Sie Schwarze Bretter in Universitäten, Sportvereinen und Verbänden (zum Beispiel Chöre, Klimagerechtigkeitsorganisationen, Jugendzentren und so weiter).

Um mit Schüler:innen ins Gespräch zu kommen, bemühen Sie sich darum, diese Flyer an den Schwarzen Brettern von Schulen, Verbänden und Sportvereinen anbringen zu dürfen, bei denen Sie davon ausgehen, dass junge Menschen dort aktiv sind. Außerdem können Sie die Flugblätter persönlich in den Schulen abgeben. Denken Sie auch an mögliche Schulveranstaltungen, bei denen Sie die Schüler:innen direkt ansprechen könnten. Das können Sommerfeste, Sportveranstaltungen oder andere ähnliche Anlässe sein.

Denken Sie daran: Wenn Sie sich an Schüler:innen wenden, sprechen Sie meist Minderjährige an. Klären Sie immer zuerst die Voraussetzungen mit der Schulleitung ab, bevor Sie mit Schüler:innen reden.

Tipp: Denken Sie auch an Veranstaltungen, auf denen Sie Ihren Flyer an potenzielle Mitglieder Ihrer Zielgruppe verteilen können. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, bei welchen Veranstaltungen Ihre Zielgruppe am ehesten anzutreffen ist, sehen Sie sich den Punkt Präsentation auf lokalen Events an.

Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.

www.dgrv.de

 

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