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Start/So sprechen Sie Mitglieder an/Persönliche Ansprache

Persönliche Ansprache

Persönliche Ansprache ist bei jenen Zielgruppen sinnvoll, die Wert darauf legen, die Menschen hinter einem Projekt kennenzulernen. Wenn Sie sich für den persönlichen Kontakt Zeit nehmen, wird es Ihnen leichter fallen, begeisterte und überzeugte Mitglieder, Investor:innen und Multiplikator:innen für Ihre Energiegemeinschaft zu finden.

Bringen Sie zu allen Treffen, egal wie informell sie sind, eine Mappe mit Ihren Projektunterlagen mit. Lesen Sie im Folgenden, für wen eine persönliche Ansprache sinnvoll sein kann.

©StartupStockPhotos / 122 images

Hier finden Sie unser White-Label-Material für diese Maßnahme: Flyer, Factsheet, PowerPoint-Folien

1 Suchen Sie nach den Zielgruppen, die für Ihr Projekt relevant sein könnten

Gemeinden: Finden Sie die für Energiefragen zuständige Person in Ihrer Gemeinde oder wenden Sie sich direkt an den Bürgermeister oder die Bürgermeisterin.

Lokale Politiker:innen: Sie könnten gezielt nach Lokalpolitiker:innen in Ihrer Region suchen, die sich bereits für die Energiewende sowie erneuerbare Energien engagieren und diese unterstützen. Diese werden Ihrem Projekt gegenüber vermutlich aufgeschlossener sein als andere.

Verbände: Ermitteln Sie relevante Verbände in Ihrer Region. Dazu können die Freiwillige Feuerwehr, Kulturvereine, Sportvereine, religiöse Einrichtungen, Umwelt-NGOs (Umwelt-Nichtregierungsorganisationen), Jagdvereine und so weiter. gehören. Denken Sie an jede Vereinigung, die für den regionalen Zusammenhalt in Ihrem Gebiet bekannt ist und die an Ihrem Projekt interessiert sein könnte.

Landwirt:innen: Finden Sie konventionelle oder ökologische Landwirt:innen in Ihrer Region, die über eigenes Land oder eigene Gebäude verfügen.

KMU: Suchen Sie nach KMU (kleine und mittlere Unternehmen) in Ihrer Region. Das können alle Arten von Betrieben sein, von der kleinen Bäckerei nebenan bis zum örtlichen Installationsbetrieb.

Für unterschiedliche Interessengruppen können unterschiedliche Vorteile am überzeugendsten sein. Stellen Sie sicher, dass Sie die tatsächlichen Vorteile hervorheben, wie sie in unserer Typologie der Mitglieder genannt werden, und werfen Sie einen Blick auf die jeweiligen Profile, um die Denkweise Ihrer Zielgruppe kennenzulernen.

2 Kontaktieren Sie Zielgruppen

Der persönliche Kontakt ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Verschiedene Menschen können auf jede Kontaktmethode unterschiedlich reagieren. Während die einen es vorziehen, sich im Vorfeld die grundlegenden Informationen zu beschaffen (zum Beispiel per E-Mail), lassen sich andere leichter durch spontane Gespräche überzeugen.

Wenn Sie Ihre potenzielle „Zielperson“ persönlich kennen, wählen Sie das Vorgehen, das Sie für am besten geeignet halten.

  • E-Mail, Telefonanruf: Sprechen Sie potenzielle Mitglieder, Multiplikator:innen oder Investor:innen an, indem Sie eine E-Mail schreiben oder ein Telefonat führen.
  • Direkte Ansprache: Wenn Sie bereits über persönliche Kontakte verfügen, gehen Sie zu einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben, KMU oder Verbänden in Ihrer Umgebung, legen Sie Ihre Flyer aus und bitten Sie um ein Gespräch mit ihnen.
  • Veranstaltungen: Alternativ können Sie für den Erstkontakt auch Veranstaltungen wie Dorffeste, Bauernmärkte oder andere Events besuchen, von denen Sie annehmen, dass Ihre Zielgruppen sie besuchen.
  • Soziale Medien: Überlegen Sie sich außerdem, welche anderen Kanäle Sie nutzen könnten, um mit ihnen in Kontakt zu treten, zum Beispiel über soziale Medien.
3Follow-up

Wenn Sie eine positive Rückmeldung erhalten, vereinbaren Sie einen Termin, um Ihr Projekt näher zu erläutern.

Denken Sie daran, eine Mappe mit Ihrem gesamten Projektmaterial vorzubereiten. Sie sollte zumindest Ihren Flyer, Ihr ausgefülltes Factsheet und die PowerPoint-Folien enthalten.

Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V.

www.dgrv.de

 

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